Yoga Vidya Rödermark
Nächster Workshop
Intensive Rückenschule
Montag, den 17. Mai 2010 von 19:00 - 21:30 Uhr
[mehr Informationen ...]
Yoga Vidya Rödermark
YOGA Live
Neuigkeiten arrow Meditation arrow Die Meditationspraxis
Yoga Vidya Rödermark
Neuigkeiten
So findest Du uns
Preiskonditionen
AGBs
Impressum
Mail an uns
Kurse
Offene Stunden
Yoga für den Rücken
Yoga für Senioren
Workshops
Ayurvedisch kochen
Hormonyoga
Rückenschule
Koerperarbeit
Klangschalenmassage
Die Meditationspraxis
Yoga - Meditation

Sitze an einem stillen Ort in Padma, Siddha oder Sukha Asana. Befreie Dich von allen Leidenschaften, Emotionen und Impulsen. Unterwirf die Sinne. Ziehe den Geist von den Objekten ab. Nun wird der Geist ruhig, einpünktig, rein und subtil. Mit Hilfe dieses geschulten Instruments, dem disziplinierten Geist, kontempliere über dieses unendliche Selbst. Denke an nichts anderes. Laß keine weltlichen Gedanken im Geist auftauchen. Gestatte dem Geist nicht, an physische oder geistige Vergnügen zu denken. Wenn er sich auf diese Gedanken einläßt, bearbeite ihn heftig. Dann wird er zu Gott gehen. So wie der Ganges unaufhörlich dem Meer zufließt, müssen sich die Gedanken ständig auf Gott zu bewegen. So wie Öl in einem ununterbrochenen ständigen Strom fließt, wenn es von einem Gefäß in ein anderes gegossen wird, so wie der harmonische Klang, den das Läuten einer Glocke erzeugt, in einem ständigen Strom an das Ohr dringt, so muß auch der Geist in einem unaufhörlichen Strom zu Gott fließen.

Du mußt ein geistiges Bild von Gott oder Brahman haben - konkret oder abstrakt - bevor Du zu meditieren beginnst. Wenn Du ein Anfänger in der Meditation bist, beginne für etwa zehn Minuten mit einigen erhabenen Shlokas, Stotras oder Lobgesängen, sobald Du Dich zur Meditation hinsetzt. Das wird den Geist erheben. Der Geist kann von weltlichen Objekten leicht abgezogen werden. Dann beende diese Gedanken ebenfalls und hefte den Geist durch wiederholtes intensives Bemühen auf nur einen Gedanken. Darauf folgt Nishta.

Wenn man ein Feuer entfacht, häuft man Stroh auf, Papier und Kleinholz. Das Feuer erlischt rasch. Es wird einige Male mit dem Mund oder mit einem Blasrohr angefacht. Nach einiger Zeit wird es zu einer große Feuersbrunst. Man kann es jetzt kaum löschen, auch nicht mit viel Mühe. Ebenso fallen Anfänger am Beginn der Meditation wieder in ihre alten Furchen zurück. Sie müssen ihren Geist immer wieder erheben und auf Lakshya heften. Wenn die Meditation fest und stetig wird, werden sie schließlich fest in Gott wurzeln. Dann wird die Meditation Sahaja, natürlich. Sie wird zur Gewohnheit.

 
< Zurück   Weiter >
Newsletter
Anmelden
Abmelden
Yogisches Wissen
Yoga - Was ist das
Ernährung & Fasten
Gesundheit
Meditation
Göttliche Energien
Pranayama
Ayurveda
Die Chakren
Übungshilfen