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Montag, den 17. Mai 2010 von 19:00 - 21:30 Uhr
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GANESHA
Yoga - Göttliche Energien
Ganesha Die Reihe der hinduistischen Gottheiten führen wir heute mit Ganesha fort: Ganesha ist auch bekannt als Ganapathi und einer der beliebtesten Gottheiten des Hinduismus. Hier die Geschichte Ganeshas: Parvati, Shivas Frau, soll Ganesha in Abwesenheit Shivas geschaffen haben. Shiva beobachtete seine Frau Parvati gerne beim Baden, was dieser jedoch nicht gefiel.  So formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper ein-gerieben hatte, ein Yoga Vidya RödermarkMenschenkind und übergoß es mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Haus, während sie badete. Als Shiva kam, versperrte Ganesha ihm den Weg und Shiva schlug ihm in einem langen Kampf den Kopf ab. Parvati befahl ihm, einen neuen Kopf für Ganesha zu finden, und Shiva ließ Diener aussenden, um einen Kopf fürGanesha zu finden. Als ein Diener zurückkam, war es ein Elefantenkopf, den er mitbrachte. Gemäß hinduistischer Legende hat Ganesha einen menschlichen Körper und einen Elefantenkopf. Einer seiner Stoßzähne ist abgebrochen und er hat einen großen Bauch. Er sitzt mit einem Bein unter dem anderen. In seiner Nähe befindet sich schmackhafte Nahrung, die als Opfergabe darge-bracht wurde. Zu seinen Füßen liegt eine Maus oder Ratte.

Jede Puja (hinduistischer Gottesdienst) beginnt mit einem Gebet an ihn. Er wird angebetet, wenn man Glück für den Weg oder eine Unternehmung braucht, er steht für Beginn und Ver-änderung, verbunden mit Schutz und Gelassenheit, er verkörpert Weisheit und Intelligenz.

Für die Gläubigen, die in Ganesha das Höchste sehen, ist Ganesh Chaturthi das höchste aller Feste im Jahr, meist im September, nach ihrem Glauben kommt an diesem Tag Gott zu Besuch. Bei diesem Fest werden unzählige Ganesha-Statuen aus Lehm oder Pappmaché auf Altären in Häusern und Straßen aufgestellt und einige Tage lang werden diese Darstellungen mit Musik, Tanz, Darbietungen und Essen verehrt. Am letzten Tag werden die Statuen verabschiedet und in fröhlichen Prozessionen zum Meer gebracht und unter Jubel in den Fluten versenkt.
 
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